Gute Beziehungen für gute Produkte.

DER ABCDE-PLAN

Seit 2011 engagiert sich die Ferrero-Gruppe für die Umsetzung des ABCDE-Plans (A Business Code Dialogue Engagement), um allen Kooperationspartnern entlang der Wertschöpfungskette den Code of Business Conduct vorzustellen.
Der Code of Business Conduct basiert auf den Unternehmensprinzipien von Ferrero, entspricht dem Ethikkodex der Gruppe und definiert die Vorgehensweise von Ferrero in folgenden Bereichen:

1. Exzellente Produktqualität und -sicherheit;
2. Verpflichtung zum Schutz der Menschenrechte;
3. Umweltschutz und Nachhaltigkeit;
4. Sicherstellung gewisser Standards am Arbeitsplatz;
5. Korrektes Geschäftsverhalten.

2013 wurde das Ziel erreicht, den Code of Business Conduct in der gesamten Wertschöpfungskette zu kommunizieren.

Die Ferrero-Gruppe hat nach dem Erreichen dieses Ziels ihre Aktivitäten jedoch nicht eingestellt. Vielmehr hat sie das Ferrero Farming Values Protocol für den Anbau von Haselnüssen entwickelt, und zwar in Zusammenarbeit mit SCS Global Services, die das Audit zur Überprüfung der Ferrero-Lieferketten durchführt.

Außerdem beteiligt sich die Ferrero-Gruppe seit Dezember 2013 an der Supply Chain Initiative, um die „Grundsätze der guten Praxis in vertikalen Beziehungen in der Lebensmittelversorgungskette“ zu etablieren.

Die Supply Chain Initiative ist eine von sieben europäischen Verbänden gestartete Initiative zur Förderung gleichberechtigter Geschäftsbeziehungen in der gesamten Lebensmittellieferkette.

Im Januar 2017 veröffentlichten die Initiatoren der Supply Chain Initiative den zweiten Jahresbericht und lieferten einen umfassenden Überblick über die Prozesse und Ergebnisse der Supply Chain Initiative seit ihrem Start im September 2013.
Seit Ferrero sich an der Supply Chain Initiative beteiligt, hat das Unternehmen noch nie eine Reklamation erhalten.

EINHALTUNG VON MENSCHENRECHTEN BEI FERRERO

Ferreros Verpflichtung zur Einhaltung von Menschenrechten, bildet – gemeinsam mit den Unternehmenswerten – die Grundlage unseres unternehmerischen Ansatzes und wird in Form spezieller Richtlinien sowie im Rahmen unserer täglichen Arbeit umgesetzt.

Wir bestätigen unsere feste Entschlossenheit, zur Beendigung aller Formen von moderner Sklaverei, Menschenhandel, Zwangsarbeit, Gefangenenarbeit sowie Kinderarbeit beizutragen.

Wir setzen uns bereits engagiert für die Einhaltung von Menschenrechten ein. Für Menschenrechtsverletzungen entlang unserer Wertschöpfungskette gilt eine Nulltoleranz. Darüber hinaus bekennen wir uns zu den zehn Prinzipien des UN Global Compact und zu den UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.